Aktuelles

Donnerstag, 16.11.2017

Neues WISSEN TO GO! zum Thema (CYBER)MOBBING

Tipps und Informationen für Jugendleiter/-innen


Donnerstag, 09.11.2017

20. Landeskonferenz Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz

Montag, 4. Dezember 2017, Münster


Donnerstag, 09.11.2017

Fachtagung des LAK Jugendhilfe, Polizei, Schule

15.03.2018, Münster


Dienstag, 07.11.2017

Treffen des RUNDEN TISCHES für GEWALTPRÄVENTION im JUGENDVERBAND

12. Dezember 2017, Dortmund


Ihr Standort: Wir über uns  ⇒ Vorstand

Prof.'in Dr. Marianne Genenger-Stricker

Marianne Genenger-Stricker ist die Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft, der sie als persönliches Mitglied angehört. Beruflich ist sie an der Katholischen Hochschule NRW, Aachen tätig und lehrt dort Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Migration, Gender, soziale Ungleichheit sowie zivilgesellschaftliche Prozesse. Sie bringt Erfahrungen aus der kirchlichen Jugendverbandsarbeit, der Räte- und Initiativbewegung mit.

Sie ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Aachen.

 

"Wir brauchen gerechte Bedingungen, die allen jungen Menschen in ihren je individuellen Lebenswelten Unterstützung bei ihrer Entwicklung garantieren, Beteiligung fördern sowie Verwirklichungs- und Teilhabechancen eröffnen und erweitern."

 

Markus Lahrmann

Markus Lahrmann

Markus Lahrmann, stellvertretender Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft, Journalist und PR-Dozent, ist Chefredakteur der Zeitschrift „Caritas in NRW“. Davor war er Pressesprecher beim BDKJ-Bundesvorstand. Der Landesarbeitsgemeinschaft gehört er als persönliches Mitglied an. Er lebt mit Frau und drei Kindern in Brühl.

„Kinder- und Jugendschutz hat eine politische, eine pädagogische und eine bürgerschaftliche Dimension. Die gilt es zu kommunizieren.“

Benedikt van Acken

Benedikt van Acken ist Regionalsekretär in der "Heimvolkshochschule der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung im Erzbistum Paderborn e. V." und dort zuständig für Fort- und Weiterbildungsangebote, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Qualitätsmanagement. Im Vorstand vertritt er die katholischen Erwachsenenverbände in Nordrhein-Westfalen.

"Kinder- und Jugendschutz bedeutet für mich, (Bildungs-)Politik und Gesellschaft dafür zu sensibilisieren, dass Heranwachsende viel besser vorbereitet werden auf den Übergang in die Berufs- und Arbeitswelt, wo sie plötzlich neuen Herausforderungen begegnen, die sie häufig überfordern."

Michael Brohl

Michael Brohl

Michael Brohl leitet die Abteilung Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe
im Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V. In den Vorstand wurde
er von den fünf Diözesancaritasverbänden in NRW entsandt.

"Kinder- und Jugendschutz ist grundlegend für ein gesundes Aufwachsen
und ein wichtiger Beitrag die Teilhabechancen von jungen Menschen in
unserer Gesellschaft zu fördern."
 

Martin Heiming

Martin Heiming ist Schulleiter des Anna-Zillken-Berufskollegs in Dortmund und unterrichtet hier die Fächer Katholische Religionslehre und Sozialpädagogik. Er ist persönliches Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft, hat drei Kinder und lebt mit seiner Familie in Essen.

"Im Kinder- und Jugendschutz bemühen wir uns darum, das, was zum Zusammenleben von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen unabdingbar ist, zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen: Unbedingte Wertschätzung des anderen und Respekt vor seiner Person. Ohne diese Erfahrungen kann Leben nicht gelingen."

Robert Heller

Robert Heller ist in der Abteilung Jugendseelsorge des Erzbistums Köln zuständig für Kinder- und Jugendschutz, für Veranstaltungsprofile,  –management, und -design. Er arbeitet dort in Projektteams mit Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen. Im Vorstand vertritt er gemeinsam mit Michael Sandkamp die NRW-(Erz-)Bistümer. Er ist Sozialarbeiter, lebt in Kerpen-Buir und hat drei erwachsene Kinder.

„Mir ist wichtig, dass durch Veranstaltungen, mit denen Kirche Kinder und Jugendliche/junge Erwachsene ansprechen will, die ganzheitliche Botschaft wahrnehmbar ist. Neben Form und Inhalt spricht hier vor allem die Haltung in der Begegnung: respektvoll und beteiligend im Umgang miteinander, liebevoll distanziert in der Ansprache, ermutigend, ehrlich und gerecht in der Auseinandersetzung, selbstkritisch und unterstützend beim Scheitern.“

Prof. Dr. Bruno W. Nikles

Prof. Dr. Bruno W. Nikles ist Hochschullehrer an der Universität Duisburg-Essen und lehrt Soziologie und Sozialplanung. Er lebt mit seiner Familie in Ratingen. Der Landesarbeitsgemeinschaft gehört er als persönliches Mitglied an, Zurzeit ist er Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz mit Sitz in Berlin.

"Kinder- und Jugendschutz ist ein wichtiges Stück gesellschaftlicher Auseinandersetzung darüber, welche Einflüsse den Entwicklungsprozess junger Menschen gefährden können."

Sarah Primus

Sarah Primus ist seit Oktober 2013 hauptamtliche Landesvorsitzende des BDKJ NRW e.V. und Vorsitzende des Landesjugendringes NRW. In den Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft wurde sie von den fünf BDKJ-Diözesanverbänden entsandt.

"Kinder- und Jugendschutz bedeutet für mich einerseits, Kinder und Jugendliche stark zu machen und anderseits, die Gesellschaft so zu gestalten, dass junge Menschen sich gut in ihr bewegen und ihre Möglichkeiten ausschöpfen können."

Michael Sandkamp

Michael Sandkamp ist in der Abteilung Schulpastoral im Bischöflichen Generalvikariat Münster für das Referat "Eltern und Schule" zuständig. Dort arbeitet er mit Eltern und Lehrern an der Entwicklung von Schulen. Im Vorstand vertritt er gemeinsam mit Robert Heller die NRW-(Erz-) Bistümer. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Münster.

"Kinder- und Jugendschutz ist aus kirchlicher Sicht eine Form der Solidarität mit den Benachteiligten der Gesellschaft. Und: eine solche Solidarität stellt keine Bedingungen."